Lauchheim weiht Natur- und Bewegungspfad ein

 

Von Franz Mayer
LAUCHHEIM Ein besonderes Angebot zum kennen lernen der heimischen Flora und Fauna, ist  ein Natur- und Bewegungspfad, der jetzt in Lauchheim seiner Bestimmung übergeben worden ist.
Er beginnt nach der Bahnunterführung am Stettberg, geht über das Wiedenfeld zur Fuchsmühle und mündet in einem Platz „Zum Durchatmen“ auf der Anhöhe bei der Wildschützhütte.

Dort befindet sich auch ein kleiner Geräteparcours für Leibesübungen. Seit drei Jahren hat ein Team aus Mitgliedern von Vereinen eine Idee verwirklicht. die von Andreas Thurner aus Stetten kam.
Er ist Vorsitzender der Jagdgenossenschaft und gab die Anregung für den Weg. Aber nicht nur das, denn als Landwirt mit Erfahrungen im Wegebau hat er maßgeblich zur Verwirklichung des Naturlehrpfades beigetragen.
Bei seinem Gemeinderatskollegen und amtierenden Albvereinsvorsitzenden, Rüdiger Backes, fand er einen Begeisterten und tatkräftigen Macher, der es verstand auch Sponsoren für das Projekt zu gewinnen.

Bürgermeister Werner Kowarsch hat ihnen und anderen „die entlang des Weges Einblick geben“ gedankt und gesagt, „das Projekt ist nicht zu Ende“.
Man denkt daran, den, mit Schautafeln zu Flora und Fauna der heimischen Natur, ausgestatteten Pfad mit Feld-, Wander- und Panoramawegen zu vernetzen.

Rüdiger Backes hat nach der Segnung des Pfades durch Pfarrer Willi Scheitz eine   Dokumentation zu den Lehrangeboten des Naturlehrpfades an Vertreter von Kindergärten und Schulen übergeben.
Diese enthält auch ein Personenregister mit Ansprechpartnern für Lehrkräfte. Hier wird der Weg auch als ein „Lernort für Schulen“ dargestellt und als Angebot zur Gruppenerfahrung und Training der Teamfähigkeit.


(Erschienen: 22.07.2013)

 

 

 

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